richard garet
screen memory
28.4.–11.6. 2017

Richard Garets (1972 in Montevideo, Uruguay geboren / lebt und arbeitet in New York, USA) künstlerisches Werk zeichnet sich vor allem durch das interdisziplinäre Verweben verschiedener Medien wie Sound, Video und multimedialer Performances aus. Durch Aktivierung sensorischer und psychologischer Stimuli richten seine Arbeiten Aufmerksamkeit auf sich im Kontext von Zeit und Wahrnehmung abspielende Prozesse.

Das Museum of Modern Art of New York, MoMA, zeigte Richards Arbeiten 2013 in der bis dahin ersten Sound-Art Ausstellung soundings: a contemporary score – als einer der sechzehn innovativsten Künstler, die sich mit dem Medium Sound derzeit auseinandersetzen, war Garet für die Show auserwählt worden. Sein Werk ausschließlich dem Genre Sound-Art zuzuordnen würde seinem künstlerischen Schaffen jedoch nicht gerecht werden: In screen memory, seiner ersten Einzelausstellung in der galerie burster – und gleichzeitig seiner ersten in Europa, hebt die Auswahl seiner Werke insbesondere seine Hingabe zum Experimentieren mit verschiedenen Medien und Materialien hervor – Garet lotet alle denkbaren Grenzen zwischen digital und analog aus, bewegt sich innerhalb einzelner Medien und darüber hinaus und erschafft damit ein ästhetisches, ein akustisches, ein allumfassend wahrnehmbares Erlebnis.

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